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Ukrainistik in Europa

Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand

de Helmut Schaller (Auteur)
©2013 Monographies 261 Pages
Série: Symbolae Slavicae, Volume 30

Résumé

Die ersten Anfänge wissenschaftlicher Betrachtung der Ukraine gehen bereits auf das 19. Jahrhundert zurück, politisch bedingt jedoch kann erst nach dem Ersten Weltkrieg von einer Ukrainistik in Prag, Berlin und nach dem Zweiten Weltkrieg in München gesprochen werden. Die Darstellung der europäischen Ukrainistik in diesem Buch hat die Entwicklung dieses Teilgebietes der Slawistik für Deutschland und Europa, in Ausblicken auch für Nordamerika und Australien zum Ziel. Der Arbeit liegt eine umfangreiche Primär- und Sekundärliteratur zu Grunde, einbezogen wurden auch Archivmaterialien aus Berlin und München. Im Ergebnis zeigt sich ein umfassendes Bild nicht nur ukrainistischer Forschung, sondern auch der Lehre an mitteleuropäischen Universitäten. Trotz aller Förderung seit dem Jahre 1990 ist zu befürchten, dass mit den Beschränkungen der Osteuropa-Forschung auch die Ukrainistik nach einer kurzen Blütezeit wieder in den Hintergrund gedrängt wird.

Résumé des informations

Pages
261
Année de publication
2013
ISBN (Relié)
9783631636558
ISBN (PDF)
9783653032451
DOI
10.3726/978-3-653-03245-1
Langue
allemand
Date de parution
2013 (Juillet)
Mots Clés (Keywords)
Ukrainischen Freien Universität Prag Wissenschaftsorganisation ukrainistische Forschung München
Publié
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 261 S., 19 s/w Abb.
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Notes biographiques

Helmut Schaller (Auteur)

Helmut Wilhelm Schaller, geboren 1940 in Bayreuth; Studium an der Universität München, Promotion 1965, Habilitation 1972; Privatdozent und außerplanmäßiger Professor an der Universität München; 1983 bis 2005 Universitätsprofessor für Slawische Philologie und Balkanphilologie an der Universität Marburg; Mitglied der Internationalen Kommission für Geschichte der Slawistik, Vorsitzender der Internationalen Kommission für Balkanlinguistik beim Internationalen Slawistenkomitee, seit 1996 Präsident der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien; 2006 Dr. honoris causa der Universität Sofia.

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